Erich und Maria Steger
8342 Gnas, Ludersdorf 24
ZIMMER STEGER
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Ausflugsziele

Viele geführte Wanderungen finden sie unter: Genuss-Wandern in der Region

Und hier ein paar Tourbeschreibungen wenn sie ohne Führer gehen wollen:
Wandern um Bad Gleichenberg
ist „Abenteuer im Kopf“! Wandern tut dem Körper gut, das weiß man. Dass Wandern auch den Geist beflügeln kann, erlebt man bei Wandertouren rund um den idyllischen Ort Bad Gleichenberg. Als Belohnung wartet auf den fleißigen Wanderer die Bad Gleichenberger Wandernadel in Gold, Silber oder Bronze! Das sanfte Hügelland hier ist ein sagenumworbener Boden, wo einem auf Schritt und Tritt die Vergangenheit einholt! Entdecken Sie die interessantesten Schauplätze über Hexen und Sagen, Feuer und Wasser, Heil- und Naturquellen, Bau-, Kultur- und Naturdenkmälern. In Verbindung mit unserer Wanderkarte finden Sie alle Stempelstellen auf gut markierten Wegen. Viel Spaß!

Erster Wandertag

Stempelstellen:
Infobüro, Kirche, Schlucht, Parapluiberg. Gehzeit: ca. 1 ½ Stunden Streckenlänge: ca. 5 Km

Direkt beim INFO-Büro finden wi unsere erste Stempelstelle. Hier gibt es auch den wanderpass und die Karte. Und nun geht`s los! Über die Stiege hinauf, rechts, am Blumenbeet der Villa d´Orsay vorbei, wieder rechts in den Kirchenweg zur Pfarrkirche. An der Außenseite der Pfarrkirche befindet sich bereits die 2. Stempelstelle. Wir wandern weiter am Berufsschulinternat vorbei in die Bergstraße, gehen hier rechts, am Gleichenbergerhof und der Villa Gleichenberg vorbei und kommen in die Brunnenstraße. Diese queren wir und wandern links weiter Richtung Kurzentrum. Hier queren wir wieder die Straße, gehen über den Parkplatz und wandern nun den schön angelegten Schluchtweg über Stiegen hinauf. Auf halber Höhe befindet sich die Stempelstelle Nr. 3,„Konstantinschlucht“. Wir wandern weiter und kommen über die Eichgrabenbachbrücke hinauf zum Schlössl-Hotel-Kindl. Wir halten uns rechts; unser Weg führt gerade in den Wald, am Marienstöckl vorbei zum Parkplatz der SV der Bauern. Achtung, zwischen den geparkten Autos zweigt der Thermenlandweg Nr. 2 links ab. Wir wandern hinauf durch den schönen Buchenwald (steiler Anstieg!) und kommen kurz darauf zum Festplatz und zur „Aussichtswarte Parapluiberg“, unserer 4. Stempelstelle. Ein wunderschöner Ausblick auf den Stradenerkogel und nach Straden mit seinen 4 Kirchen belohnt uns für den Aufstieg. Im Hintergrund sehen wir die windischen Bücheln und das Bacherngebirge. Um zum Ausgangspunkt INFO-Büro zurückzukommen, wandern wir auf der Straße weiter bergab zum Buschenschank Raab. Beim nächsten Haus biegt rechts ein kleiner Steg hinunter zur Therme. 2

Zweiter Wandertag

Stempelstellen: Absetz-Bildstock, Mühlsteinbruch, Unterstandhütte am Waldlehrpfad, Kapelle Gleichenberg Dorf. Gehzeit ca. 3 Stunden. Streckenlänge: ca. 8 km.

Vom INFO-Büro ausgehend wandern wir wieder bis zum Kirchenweg, queren bei der Villa d`Orsay die Schulstraße und kommen zum Andrassypark, wandern rechts weiter zum Gemeindeamt und kommen wieder in die Schulstraße. Auf der linken Seite sehen wir das Hotel Stenitzer, rechter Hand die Hauptschule und den Johannishof. Wir gehen geradeaus weiter und sehen das Schlössl-Hotel-Kindl. Beim neu gepflasterten „Gertraud-Moik-Weg“ kommen wir zu einer Straßengabelung: Wir gehen geradeaus und kommen in den Eichgraben, wo der Weg Nr. 17 beginnt. Er führt uns leicht ansteigend auf einem Forstweg hinauf nach Absetz. Nach ca. einer Stunde endet der Wald, wir wandern an einem Trafo, einer Telefonzelle und einem Bankerl vorbei. Hier finden wir unseren Stempel Nr. 5 Absetz Bildstock. (Links oben befindet sich das Gasthaus „Bauernhansl“.) Wir wandern in Richtung Norden weiter. Bitte auf die Weggabelung achten! Wir biegen nach links ab, wandern zwischen zwei Häusern durch, auf dem Weg Nr. 11 bzw. 786. (Ausblick zur Riegersburg und dem Hochwechselgebirge) Diese Wege führen uns wieder in den Wald. Wir verlassen den 11er bzw. 786er, halten uns links und orientieren uns nach dem Weg Nr. 16, der uns auf einen Forstweg, leicht ansteigend, zu einer Lichtung führt. Hier beim Schranken (immer auf dem Weg Nr. 16 bleiben) kommen wir auf eine Steinbruch- Etage. (Vorsicht Absturzgefahr, schöner Ausblick zum Grazer Schöckel und Hochwechsel sowie zur Riegersburg) Wir wandern auf dem Weg 16 weiter, der uns nach ca. 30 Minuten zum Mühlsteinbruch bringt. Wanderer, achte hier auf die Wegweiser; dieser zeigt nach links zur Aussichtswarte. Unterhalb der Aussichtswarte befindet sich die Stempelstelle Nr. 6 Mühlsteinbruch Bevor wir wieder zum Wanderweg Nr. 16 zurückgehen, besuchen wir das Gipfelkreuz, wo wir uns ins Bergbuch eintragen. Zurück zum „16er“, wandern wir links weiter und folgen jetzt der Markierung Nr. 13. Dieser Wanderweg wird auch „Waldlehrpfad“ genannt. Wir folgen dieser Markierung solange bis wir zu einer Forstwegkreuzung kommen. Hier wechselt der „13er“ nach links auf den Wanderweg Nr. 1, dem wir ab jetzt folgen. Wir wandern immer der Forststraße entlang bis wir zu einer Lichtung kommen. An einer Buche ist hier die Stempelstelle Nr. 7 befestigt: Unterstandhütte, Waldlehrpfad. Der Weg führt uns weiter bergab, vorbei am Steinbruch, in einen engen Graben hinein. Nach ca. einer Stunde kommen wir in Dorf Gleichenberg an. Wir verlassen den Wald (Gleichenberger Kogel) und stoßen auf die „Erzherzog-Johann-Promenade“, wenden links und folgen dieser. Bei der kleinen „Dorfkapelle“ finden wir unsere letzte Stempelstelle für heute: Nr. 8 Kapelle Gleichenberg Dorf. Um zurück ins Zentrum zu gelangen, wandern wir auf dem kleinen Wegerl weiter, halten uns ein wenig rechts und kommen nach einem kleinen Waldstück, (hier links halten! – Versicherungsheim Rosenhof- Plankenstein) einige Meter vor dem Gendarmerieposten auf die Feldbacher Straße. Zuerst gehen wir links und nach wenigen Metern biegen wir nochmals links in die Bernreitherstrasse ein, kommen zum Weinstüberl Ulrich und zurück zum Ausgangspunkt.

Dritter Wandertag

Stempelstellen: Altes Gemeindeamt Gleichenberg Dorf, Styrassicpark, Golfplatz, Stahlquelle, Museum
Troadkostn. Gehzeit ca. 4,5 Stunden Streckenlänge: ca 16 km
Vom INFO-Büro gehen wir wieder die Stiege hinauf, queren am Schutzweg die Straße und wandern auf der
Albrechtstraße gerade weiter in Richtung Villa Sophie und Brünnerhaus. Beim Berufsschulinternat für Mädchen zweigen wir rechts ab und gehen entlang des lebenden Zaunes. Beim „Styria Haus“ (bevor der Weg breit wird) biegen wir rechts ab und kommen so auf einem schmalen Weg hinunter auf die Ringstrasse (St. Hubertushof). Hier queren wir die Straße und gehen Richtung Freibad. Bei der nächsten Weggabelung biegen wir rechts in den Mitterweg. Dieser führt uns nach Gleichenberg Dorf, vorbei an einer Pferdeweide und entlang des Sulzbaches. Bei der Feldbacherstraße angekommen, wandern wir links weiter bis wir kurz vor der Bundesstraße die Feldbacherstraße nach rechts queren. Nach wenigen Metern sehen wir vis-àvis des Pfeilerhofes bei der Brücke unsere 9. Stempelstelle: Altes Gemeindeamt Gleichenberg Dorf. Der Weg bis zu unserer nächsten Stempelstelle ist durchgehend als „Styrassic-Park-Weg“ markiert, d.h. wir gehen wenige Meter auf dem Gehsteig in Richtung Modehaus Hufnagl, queren bei der Tankstelle Wolf die Bundesstraße, biegen in den Dorfweg ein und folgen den grünen Taferln zum Styrassic Park. Die Stempelstelle Nr. 10 Styrassicpark befindet sich kurz vor dem Eingang zum Park. Wir gehen rechts weiter vorbei am Zaun des Styrassicparks, wo wir noch einige Dinos sehen können und kommen zu einem Fischteich. Hier wandern wir links weiter in den Wald hinauf; nach 200 m erreichen wir die Markierung Nr. 25. Wir drehen nach rechts und wandern im Wald weiter bis wir nach ca. 500 m den Weg Nr. 75 erreichen. Dort zweigen wir rechts ab und kommen wieder auf die Straße. Wir folgen dem „75er“-Wanderweg bis zum Trummer Kreuz. Hier biegen wir rechts ab und kommen zum Hofstätterweg, gehen rechts weiter und gelangen nach ca. 10 Minuten zur Stempelstelle Nr. 11: Golfplatz. Wir wandern am Hoffeldweg geradeaus weiter und kommen zu einem Wasserhochbehälter. Hier gehen wir rechts weiter durch eine Baumallee. Achtung! Geradeaus, nicht bergab gehen. Zwischen den Bäumen zweigt der „Pumperleitnweg“ Nr. 71 links ab. Dieser schöne Waldgehsteig Nr. 71 führt uns, teils steil hinunter, zur Stempelstelle Nr. 12 Stahlquelle. Wir steigen bis zur Bundesstraße B66 hinab und gehen links auf dem Radund Wanderweg weiter. Dieser Radweg zweigt nach ca 200 m rechts ab. (Vorsicht! Querung der Bundesstraße!) Nun folgen wir bis zur Stempelstelle Nr. 13 dem markierten Radweg und kommen zum Troadkostn (Museumsbesichtigung) Zurück nach Bad Gleichenberg geht’s über den Radweg, oder mit dem Bus.

Vierter Wandertag

Stempelstellen: Rudorfkogel, Trautmannsdorf, Waldsberg, Merkendorf.
Gehzeit: ca. 3 Stunden Streckenlänge: ca. 12km

Vom INFO-Büro wandern wir Richtung Post und kommen über die Kaiser- Franz-Josef Straße und Ringstraße
zum Kreisverkehr. Wir queren beim Schutzweg den Kreisverkehr und wandern den steilen Weg hinauf zum „Hohe Warte Weg“, hier rechts weiter und gelangen auf den Weg Nr. 22. Wir gehen links weiter zum Rudorfkogel, finden unsere Stempelstelle Nr. 14 Rudorfkogel, Lindenkapelle (vorher Dollfußkapelle) und genießen die herrliche Aussicht! Wir wandern rechts weiter am lebenden Zaun entlang, vorbei an den Wohnhäusern. Bei der Weggabel halten wir uns links und gehen steil in den Wald hinunter, dann immer gerade aus und kommen zum Waldcafe (mit Blick auf das Weingut Leitgeb). Gleich nach dem Waldcafe biegen wir links in den Taferlweg, der uns direkt nach Trautmannsdorf (Landesstraße queren!), Stempelstelle Nr. 15 Gemeindeamt Trautmannsdorf, führt (Labestellen: SteiraWirt und Cafe Wolf) Nach einer Kirchenbesichtigung wandern wir ein kleines Stück am gleichen Weg zurück, bleiben aber diesmal auf der Straße und gehen Richtung Friedhof, hier gehen wir geradeaus weiter und biegen bei der alten Straßenwalze links ab zur Tankstelle, wandern wiederum geradeaus weiter und kommen zur Gnaserstraße. Hier gehen wir links weiter bis zur nächsten Straßenkreuzung, queren die Straße und folgen nunmehr dem asphaltierten Weg (vorbei an einer Gärtnerei und der schönen Pferdekoppel) ins sogenannte Lechental. Bei einem Marterl erreichen wir den Weg Nr. 65, dem wir links folgen und somit unsere Stempelstelle Nr. 16 Kapelle Waldsberg erreichen. Weiter geht die Wanderung durchs Dorf (bei der Straßengabelung halten wir uns links!). Achtung! Beim Steinmetz führt unser Weg Nr. 64 links in den Hinterhof, vorbei an einen Fischteich, zuerst wandern wir über einen Schotterweg, kommen dann auf einen Feldweg, und wandern schließlich am Ackerrein entlang, der Markierung Nr. 64 folgend bis zum Gemeindehaus Merkendorf, unsere 17. Stempelstelle. Für den Heimweg müssen wir die Bundesstraße queren und biegen gleich wieder rechts ab und wandern am Kaufhaus Neuwirth, dem „Schlupfwinkerl“ (Greißlermuseum und Puppenausstellung) und an der Kapelle vorbei und folgen der ebenen asphaltierten Straße bis zur Landesstraße (bei der Straßenkreuzung kann man auf den Weitwanderweg Nr. 786 Richtung Stradnerkogel bzw. zum Buschenschank Hirschmann abzweigen). Beim Sägewerk gehen wir links weiter, queren die Straße und biegen bei der ersten Möglichkeit rechts ab. Wir kommen zur Ortstafel Bad Gleichenberg, gehen bei der Kreuzung rechts und dann gleich wieder links weiter und erreichen so die Tennisplätze. Hier gehen wir auf dem Krügeleiweg geradeaus weiter und kommen zur Feuerwehr. Wir queren die Straße und wandern über die Schnurbaumallee quer durch den Kurpark, erreichen die Kaiser-Franz- Josef Straße, gehen rechts weiter, passieren das Hotel Allmer und kommen zu unserem Ausgangspunkt zurück.

Fünfter Wandertag

Stempelstellen: Kapfenstein und Bairisch Kölldorf
Gehzeit für: ca. 5 Stunden Streckenlänge: ca 15 km

Heute wandern wir bis zur Stempelstelle Nr. 5 (Absetz) laut unserer Beschreibung vom 2. Tag. Der Weitwanderweg Nr. 780 zeigt uns den Weg weiter nach Kapfenstein. D.h. wir zweigen in Absetz rechts ab und wandern auf der Straße an Wohnhäusern vorbei zur Kraus- Kapelle. Nach ca. einem Kilometer zweigt sich die Straße (Kreuz) Wir folgen der Markierung 780 in den Platzenwald. Ein schöner Weg führt hier ca. 30 min durch den Wald (Achtung Mountainbiker). Danach führt uns eine kleine Strasse über den Bergrücken. Die Stempelstelle befindet sich im Ort, wir müssen daher der Straße Richtung Burg Kapfenstein folgen. Wir zweigen Richtung Kapfenstein rechts zum Sportplatz ab, (leicht fallend) und kommen zur Stempelstelle Nr. 18 Gemeindeamt Kapfenstein (rechts am Haus). Für den Heimweg nehmen wir entweder den selben Weg oder wir wandern über den neu angelegten „Geo-Trail“ (Vulkanwanderweg). Der „Geo-Trail“ beginnt bei der Kirche. Wir folgen der Markierung im Uhrzeigersinn. Beim „Geo-Trail“ handelt es sich um einen interessanten Rundweg um den Kapfensteiner Kogel. Die Vulkantätigkeiten vor Millionen Jahren werden anschaulich beschrieben und durch ausführliche Hinweistafeln dargestellt. Wieder bei der Kirche angelangt, treten wir den Heimweg an: Oberhalb der Kirche führt der Weg 780 vorbei am Pfarrhof in den Wald, ein Steg führt uns zu einen Obstgarten, steil bergab, (bitte das Türl schließen!). Wir kommen beim Buschenschank Lutz vorbei und wandern die selbe Strecke zurück, die wir gekommen sind. Achtung: bei der Abzweigung Pichla halten wir uns links und wandern Richtung Bairisch Kölldorf. Wir durchwandern den Pichlagraben und kommen zur Marx-Kapelle. Hier stoßen wir auf den Wanderweg Nr. 33. Bei der nächsten Abzweigung biegen wir links ab um gleich darauf, bei der nächsten Kreuzung rechts auf den Weg Nr. 31, Tannichstrasse, zu kommen. Den „31er“ folgen wir und kommen zum Campingplatz Bairisch Kölldorf. (Labestelle „Zum Campi“) und weiter zum Gemeindeamt Bairisch Kölldorf, unserer Stempelstelle Nr. 19. (Für Verpflegung sorgen: Landhaus Legenstein, Buschenschank Puntigam Ingrid und Puntigam August) Wir wandern am Gehsteig an der Landesstraße rechts weiter und kommen zu einem kleinen Kreisverkehr, hier gehen wir rechts und dann links weiter. So kommen wir zur Sulzbergstraße, die auf den Wierberg führt. Oben angekommen (Buschenschank Raab bzw. rechts weiter Buschenschank Sulzbergerhof) wandern wir gerade weiter und biegen bei einem Kreuz in einen kleinen Gehweg rechts in den Wald, der uns wieder nach Bad Gleichenberg führt.

Sechster Wandertag

Stempelstellen: Aussichtswarte Gieselsdorf, Straden INFO-Büro
Gehzeit für: ca. 7 Stunden Streckenlänge: ca 25 km

Heute haben wir die längste Route vor uns, für die wir wohl einen ganzen Tag Zeit haben sollten. Ausgehend vom INFO-Büro wandern wir links die Brunnenstraße hinunter bis zum Eingang der Therme (Thermenhotel „Zur Emmaquelle“). Hier zweigt der Schweizereiweg links ab, gleich nach dem Parkplatz biegen wir wieder rechts zum Wierberg ab. Wir sehen bereits unsere Wegmarkierung 786, der wir bergab folgen. Leider müssen wir jetzt ein Stück auf der Kapfensteiner Straße wandern, nach ca. 500 m kommen wir zur Gutmannkapelle. Wir biegen links ab, folgen dem „786er“, der uns zum Stradenerkogel führt. Wir erreichen nach ca. einer Stunde einen Steinbruch und folgen der Straße bergwärts. Achtung: der „786r“ zweigt rechts ab! (Buschenschank Schober ist in ca 10 min. zu erreichen). Damit wir wieder auf den 786er kommen, nehmen wir den 41er, der uns wieder zur Markierung führt.) Bei einer Lichtung, (Fischteich, Hollerplantage und einem Holzhaus), kommen wir zu einem Bankerl. (Achtung, links zweigt der 41 zum GH Grenzlandhof ab, Labestelle) Unser Weg führt uns wieder gerade in den Wald auf den 786er, der uns nach ca. 30min. zur Aussichtswarte führt. Wer über den Grenzlandhof gewandert ist, wandert auf der Strasse rechts weiter, Weg NR. 41, dieser führt uns geradewegs zur Aussichtswarte. Unter der hohen, aus Stahlrohr erbauten Warte befindet sich unsere Stempelstelle Nr. 20, Aussichtswarte Gießelsdorf. Unser Tipp: Auf der Warte hochklettern und die Aussicht genießen - an schönen Tagen soll man bis zur Adria gesehen haben. Unser nächstes und letztes Ziel ist der schöne Ort Straden. Wir wandern gerade weiter in Richtung Süden auf dem 786er, einen Forstweg entlang, bis wir nach ca. einer halben Stunde aus den Wald kommen: Wir sind auf inmitten der Weinberge, dem Rosenberg, angekommen und genießen den herrlichen Ausblick. (Buschenschänken) Wenn wir nach rechts blicken, sehen wir den Ort Straden, den wir nun ohne Wegmarkierung ansteuern. Immer die Kirchen vor den Augen, wandern wir auf der Straße, den Feldwegen und Wiesen hinunter und erreichen die Radkersburger Bundesstraße, die wir vorsichtig queren. Jetzt wandern wir wiederum bergwärts den Kirchen entgegen. Zuletzt ein Anstieg zur Kirche und zum Infobüro, dort finden wir an der Wand unsere letzte Stempelstelle Nr. 21 Infobüro Straden.Wir können stolz sein! 21 Stempel zieren unseren Wanderpass! Wir besichtigen den schönen Ort mit den vier Kirchen, Gasthäusern und Buschenschänken. Für den Retourweg halten wir uns links, am Waldrand führt eine kleine Straße zu den Gleichenberger Kogeln. Immer die zwei Gleichenberger Kogeln anpeilen und in ca. zwei Stunden sind wir in Bad Gleichenberg angekommen. Sollte es Probleme mit Kondition, Wetter, oder Dunkelheit geben, bitte ein Taxi für die Heimfahrt bestellen. Ein herzliches Dankeschön unserem Wanderführer Sepp für die Zusammenstellung der Routen.

f.d.I.v. TV 8344 Bad Gleichenberg, Stand Mai 2002

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